Ahoi, ich bin Michaela Dyck.

Ich helfe dir dabei, dein offline Business online zu bringen, damit du mit automatisierten, standardisierten und skalierbaren Angeboten mehr Zeit hast für dich und deine Familie.

“Es war schon immer mein Traum selbstständig zu sein.“

Naja, nicht ganz. Um ehrlich zu sein, habe ich da nie drüber nachgedacht. Im Nachhinein finde ich es sogar sehr schade, dass wir in der Schule und auch beim Studium nicht besser auf eine mögliche Selbstständigkeit vorbereitet werden.

Also startete ich eher klassisch in das Berufsleben: Abitur – Studium – erster Job im Online-Marketing. Trotzdem hat mir im Angestelltenverhältnis immer etwas gefehlt. Ich konnte bis dato allerdings nicht genau sagen, was es war.

Vom Trainee im Online-Marketing zum Webmaster, in die Selbstständigkeit auf dem Weg zur Unternehmerin

Nach unterschiedlichen Positionen im Online-Marketing in verschiedenen Unternehmen, bahnte sich unser kleiner Mitbewohner an. Trotz anderer mündlicher Absprachen konnte ich nach der Elternzeit nicht in meinen alten Job als Webmaster zurückkehren. Meine „Vertretung“ konnte bleiben. Mhh, seltsam. Stattdessen wurde mir ein Job im Schichtdienst im Check-In angeboten. Leider kein Einzelfall. In dieser Situation kam ich zum ersten Mal mit der geringen Wertschätzung in Kontakt, die (jungen) Müttern im Alltag entgegengebracht wird. Nach vielen schlaflosen Nächten, wie es in Zukunft weitergehen soll, denn wenn wir ehrlich sind, gehören Mütter von kleinen Krippenkindern nicht unbedingt zur ersten Wahl, wenn es um die Besetzung einer neuen Stelle geht, war meine Entscheidung getroffen: Am 01.06.2017 startete ich in die Selbstständigkeit.

Selbstständig als Freelancer = eigener Chef?

Obwohl ich nie darüber nachgedacht habe mich selbstständig zu machen, habe ich doch das ein oder andere Mal darüber nachgedacht, wie ist wohl wäre mein eigener Chef zu sein, einen Satz nicht 10x umschreiben zu müssen (ohne, dass sich der Inhalt ändert) und mit den Werten zu agieren, die mir wichtig sind.

Ich hatte seit dem ersten Tag Kunden, für die ich Webseiten erstellte oder Aufgaben im Online-Marketing übernahm. Allerdings wollte ich von Anfang an ein Online-Business mit online Angeboten aufbauen. Nur leider hatte ich dafür kaum noch Zeit.

Zwar hatte ich jetzt etwas mehr Spielraum zu welcher Tageszeit ich die Aufgaben erledigte und an welchem Ort, aber grundsätzlich war ich von den Wünschen der Kunden abhängig. Zusätzlich hatte ich anstelle von einem Chef jetzt mehrere mit ganz unterschiedlichen Persönlichenkeiten und jedem wollte ich es recht machen.

Ich, mein eigener Chef, der einfach alles so machen konnte, wie es ihm gefiel? Nicht wirklich! So habe ich mir die Selbstständigkeit nicht vorgestellt! Stattdessen hatte ich mir mein eigenes Hamsterrad geschaffen, in dem ich Tag und Nacht lief.

6 Dinge, die nicht viele
über mich wissen:

Lieblingsmusiker

Udo Lindenberg

Ausbildung in

TCM

Hobby

DIY

Lieblingssport

Stand up Paddeling

Lieblingsfarbe

türkis

Lieblingsserie

Friends

Selbst und ständig arbeiten

Dass dieses Zeit-gegen-Geld-Geschäft für mich als Mama mit einem kleinen Kind kein guter Deal war, machte sich spätestens in der ersten Erkältungssaison 2018 bemerkbar, als die ganze Familie für mehrere Wochen komplett flach lag. Was natürlich im Umkehrschluss bedeutet, dass meine Umsätze komplett eingebrochen sind, weil ich keinerlei Aufträge abarbeiten konnte. Aus diesem Grund habe ich 2018 den Entschluss gefasst bis zum Sommer die Zusammenarbeit mit meinen größeren Kunden zu beenden und vermehrt „mein Ding“ in Form von Online-Kursen und Gruppen-Programmen zu machen. Ich habe also versucht meine individuelle Arbeit in Form von Online-Kursen, Workshops, etc. zu standardisieren und in Form zu gießen. „Standardisieren?“ Ich sehe förmlich die Fragezeichen in deinem Gesicht. Ich habe einfach versucht eine Art „Leitfaden“  bzw. Prozesse abzubilden, also wann mache ich was und wie mache ich das? Nehmen wir einfach mal den Erstellungsprozess einer Webseite als Beispiel. Obwohl jede Webseite unterschiedlich ist, gehe ich beim technischen Part immer gleich vor. Auch, wenn die meisten Webseiten unterschiedlich aussehen, sollte jede Webseite bestimmte Elemente haben, damit die Webseite Besucher zu Kunden macht. All diese Schritte habe ich „„standardisiert“, damit auch ein Laie sie umsetzen kann. Anschließend habe ich sie in Online-Kurse und Gruppenprogramme verpackt.

Die digitale Welt ist für uns Mütter wie gemacht, denn wir können von überall aus arbeiten. Inhalte für Gruppenprogramme und Online-Kurse zu erstellen ist zwar auch zeitaufwendig, aber in der Regel muss nicht alles sofort fertig sein. Außerdem gibt es mittlerweile zahlreiche (gratis) Tools, die uns dabei unterstützen. Du kannst dich hier Stück für Stück, Woche für Woche vorarbeiten, den Teilnehmern immer mal wieder kleine Aufgaben geben. Du fängst nicht ständig bei null an. Außerdem kannst du auch mit einem kranken Kind für dein Kind da sein und z.B. Fragen in deinen Kurs-Gruppen beantworten. Mit Hilfe von eigenen online Produkten und Angeboten, bei denen ich die Termine und den Ablauf selbst bestimmen kann, habe ich die Freiheit gewonnen, die ich mit einer Familie brauche, ohne selbst und ständig zu arbeiten. Und du schaffst das auch!

 

Warum ausgerechnet ich dir dabei helfen kann?

Ich habe festgestellt, dass wir selbstständige Mütter anders arbeiten (müssen).
Der Spruch: „Wir haben alle gleich viel Zeit. Wir nutzen sie nur anders.“, trifft es wie den Nagel auf den Kopf. Morgens sind wir Unternehmerin und am Nachmittag Spielgefährtin, Vorleserin, Trostspenderin, Mutmacherin, Hausaufgabenhilfe, Chauffeur, oder  …
Wir müssen, die Zeit, die wir zum Arbeiten zur Verfügung haben, effektiv nutzen und achtsam mit uns umgehen.
Du kannst dabei von meinen Learnings und Strategien profitieren und Umwege vermeiden.

Ich möchte dich auf deinem Weg begleiten.

Meine Vision

Ich möchte so vielen Müttern wie möglich zeigen, dass sie

ihrem Herzensbusiness nachgehen können und trotzdem mehr Zeit mit ihren Kindern und der Familie verbringen können.

nicht mehr ihre Zeit gegen Geld tauschen müssen, sondern mit Hilfe von Online-Angeboten mehr Menschen erreichen und ihre Herzensbotschaft in die Welt tragen.

Geld verdienen können, auch wenn sie mit ihrem kranken Kind zu Hause sind, der Kindergarten geschlossen hat oder gerade Ferien sind.

Dabei möchte ich dich unterstützen.

Mach jetzt den ersten Schritt und hol dir meinen Online-Business-Fahrplan.

Meine Werte

In meinen Jobs hatte ich irgendwie nie dieselbe Wellenlänge, wie meine Chefs. Was mich am meisten genervt hat, dass man in den meisten Fällen einfach nur eine Nummer ist, die jederzeit ausgewechselt werden kann und wird – egal ob du gerade ein Kind auf die Welte gebracht hast, eine schwere Krankheit hast oder schon 40 Jahre lang für diese Firma gearbeitet hast. Ich dachte immer, wenn ich mal Chefin bin, dann mache ich das ganz anders und heute habe ich die Gelegenheit dazu.
Meine Werte prägen mein Business und spiegeln sich in der Zusammenarbeit mit meinen Kunden und meinem Team wieder:

Freiheit & Selbstbestimmung

Mittlerweile weiß ich warum ich nicht gern angestellt und auch warum ich als Freelancer nicht 100% glücklich war: Ich mag es nicht, wenn mir jemand seine Meinung aufdrückt und sagt, wie und wo ich meine Aufgaben erledigen muss, aber selbst gar keine Ahnung hat, wovon er redet.

Toleranz &
Mut

Wir Mütter haben eine Gemeinsamkeit: Wir lieben unsere Kinder unendlich und machen alles, damit es ihnen gut geht und sie glücklich sind. Dabei ist es mir egal, ob deine Kinder im Familienbett oder im eigenen Zimmer schlafen, du gestillt hast oder, ob dein Kind die Flasche bekommen hat, du direkt nach der Geburt wieder gearbeitet hast, in Teilzeit oder in Vollzeit arbeitest. Es wird für dich und deine Familie der richtige Weg sein. Mut spielt dabei eine wichtige Rolle – den brauchen wir, um neue Wege zu gehen – privat und beruflich.

Freundlichkeit & Respekt

Gerade in der Online-Welt gehen diese beiden Werte immer mehr verloren. Meiner Meinung nach ist es nicht zu viel verlangt, wenn eine E-Mail, eine Messenger-Nachricht oder sogar ein Kommentar mit einer Begrüßung beginnt und dort nicht einfach nur steht: „Der Link geht nicht.“ oder „Ich habe das Freebie nicht bekommen.“.

Gesundheit &
Achtsamkeit

Bei der Sicherheitsübung an Bord eines Flugzeugs haben wir es schon viele Male gehört. Erst sich selbst die Sauerstoff-Maske aufsetzen und sich dann um andere kümmern. Nur wenn es mir gut geht, kann ich für meine Familie und Kunden Vollgas geben.

Effektivität &
Unperfektionismus

Ich habe im letzten Jahr im Rahmen meines Summits das Feedback bekommen, dass meine Frisur unprofessionell aussieht. Klar, kann ich mir jetzt vor jedem Interview eine Stunde lang die Haare schön machen oder ich investiere die Zeit in eine richtig gute Interview-Vorbereitung und überlege mir, wie ich für meine Follower den meisten Mehrwert herauskitzeln kann. Better done than perfect, das gilt bei auch bei der Frisur und ist mein ultimativer Rat für dich: Geh mit deiner Idee, deiner Webseite, deinem Angebot, etc. nach draußen, auch wenn du sie noch nicht für perfekt hältst.