Vermeide diese 6 Fehler,

wenn du deine WordPress Webseite selbst erstellen möchtest

Herzlichen Glückwunsch! Du hast dich dazu entschlossen deine WordPress Webseite selbst zu erstellen. Ich bin fest davon überzeugt, dass du das schaffst!! Damit du auch wirklich lange Freude an deiner neuen Webseite hast, solltest du die folgenden Fehler vermeiden.

1. Fehler: Ohne Plan und Konzept starten

Ganz viele DIY (do it yourself) Webseitenprojekte scheitern, weil sie nicht genügend im Voraus geplant wurden. Wenn du kein Konzept für deine Webseite hast, dann suchst du ständig im Web nach Inspiration und Alternativen. „Oh, tolle, Farben, die sollte ich mal ausprobieren. Ach das sieht ja gut. So könnte ich das auch machen.“Usw. Irgendwann verlierst du dich im Rahmen der Möglichkeiten, kommst nicht voran, bist frustrierst, weil du keine Ergebnisse siehst und schiebst das Projekt DIY Webseite beiseite.

Ich vergleiche eine Webseite immer mit einem Haus.

Auch bei einem Haus fängst du nicht einfach an planlos irgendwelche Wände zu mauern. Du setzt dich vorher mit einem Architekten zusammen und ihr plant gemeinsam, wie dein Haus aussehen soll. Bei der Webseite ist es nicht anders. Auch hier solltest du ein Konzept haben. Wie du am besten loslegst, erfährst du bei den Webseiten Powertagen. Sichere dir hier deinen gratis Platz >
Ein Konzept ist aber nicht nur wichtig, wenn du deine Webseite selbst erstellen möchtest, auch, wenn du mit einem Webdesigner zusammenarbeitest, sollte die Zusammenarbeit auf Grundlage von deinem Konzept erfolgen. Schließlich muss auch ein Webdesigner ungefähr wissen, welche Farben du verwenden möchtest, welche Seiten du brauchst, was du mit deiner Webseite erreichen möchtest, etc.

2. Fehler: Das falsche Content-Management-System (CMS)

Bei einem CMS handelt es sich um eine Software, die zur Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten (Content) genutzt wird. WordPress ist zum Beispiel ein CMS. Wenn du allerdings kein Konzept für deine zukünftige Webseite hast, nicht weißt, was das Ziel deiner Webseite ist und was du in Zukunft erreichen möchtest (Shop, NL, Blog, etc.), ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du auf das falsche System setzt. Du wählst zum Beispiel ein Baukastensystem aus, das kann für den ersten Moment auch richtig sein – zum Beispiel, wenn deine Webseite als digitale Visitenkarte dienen soll. Allerdings habe ich immer mehr Kunden, die mit einem derartigen System an ihre Grenzen stoßen und dann mit ihrer kompletten Webseite umziehen müssen. Deshalb solltest du gleich auf das richtige System setzen und dich fragen: Was ist das heutige Ziel meiner Webseite und was möchte ich in 3 bzw. 5 Jahren mit der Webseite erreichen?

3. Fehler: WordPress per One-Click installieren

Viele Hoster bieten mittlerweile an WordPress für dich auf deiner Domain zu registrieren. Wie der Name schon sagt, musst du nur einen Klick machen und schon ist WordPress installiert. Hört sich doch eigentlich gut an oder? Aber auch nur eigentlich, denn die Sache hat einen Haken:
In den meisten Fällen hast du nicht volle Kontrolle über deine WordPress-Installation.
Zum Beispiel können deine Schreibrechte eingeschränkt sein. Der Hoster kann Plugins installieren, die nicht mehr gelöscht werden können, was zum Beispiel den Umzug zu einem anderen Hoster erschwert oder auch eine „Unverträglichkeit“ mit einem anderen Plugin auslösen kann, aber: Du kannst es ja nicht löschen …
Außerdem wird bei einer One-Click Installation häufig der Benutzername „Admin“ vergeben. Die meisten Hacker versuchen deine Webseite als erstes mit Admin zu hacken. Sie haben dann zwar noch nicht dein Passwort, aber sind der Schaltzentrale deiner Webseite trotzdem einen großen Schritt nähergekommen.

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4. Fehler: Das falsche Theme wählen

Für WordPress gibt es sooo viele unterschiedliche WordPress Themes. Sowohl viele kostenlose, als auch kostenpflichtige. Wenn du die Webseite für dein Unternehmen erstellst und mit dieser Webseite Kunden gewinnen möchtest, dann empfehle ich dir immer ein kostenpflichtiges Theme zu wählen. Oftmals ist hier noch 6 Monate gratis Support inkludiert, falls du bei der Installation und Einrichtung nicht weiterkommst.
Aber wie findest du jetzt das für dich passende Theme?

Prinzipiell solltest du bei der Themewahl auf folgende Aspekte achten:

  • Was ist dein Webseitenziel?
    Also was möchtest du mit deiner Webseite erreichen? Denke dabei auch an die Zukunft (siehe Fehler 2). Angenommen du bist Fotografin und möchtest momentan deine Webseite hauptsächlich dafür nutzen, deine Bilder zu zeigen. Dennoch spielst du mit dem Gedanken irgendwann einmal einen Online Shop zu haben, wo du deine Landschaftsbilder zum Kauf anbietest. Dann sollte dein Theme nicht nur eine Galerie mitbringen, sondern auch shopfähig sein.
  • Gibt es eine Dokumentation für dein Theme, welche dir die grundlegenden Themeeinstellungen und Möglichkeiten erklärt?
  • Gibt es einen Pagebuilder, der dir ermöglich deine Seite per Drag und Drop so zu bauen, so wie du es gern hättest – ohne Programmierkenntnisse?
  • Gibt es für die ersten Monate einen Support, an den du dich bei Fragen wenden kannst?

Meine absolute Empfehlung ist übrigens das Divi Theme. Warum das Divi-Theme mein Lieblings-Theme ist, kannst du hier nachlesen >>

Aber was ist jetzt so schlimm daran, sich für ein falsches Theme zu entscheiden?
Ähnlich wie bei der Wahl eines falschen CMS kann auch das falsche Theme dich einschränken. Du möchtest auf der Startseite gerne mehr Bilder und Text unterbringen, aber irgendwie geht das nicht? Dann liegt das mit großer Wahrscheinlichkeit am Theme, denn das Theme gibt das Layout vor. Du siehst, wie wichtig es ist einem Konzept zu starten.

5. Fehler: Zu viele (unsinnige) Plugins

Plugins sind Funktionserweiterungen. Jedes Plugin bringt seine eigenen Javascript- und CSS Dateien mit und speichert diese im „Head-Bereich“ deiner Website ab. Da jede Datei einzeln eingebunden ist, muss auch jede Datei einzeln vom Browser abgerufen werden. Wenn also ein Besucher deine Website aufruft, wird vom Browser für jede einzelne Datei (z.B. Texte, Bilder, CSS, etc.) eine Anfrage an den Server geleitet. Das nennt man HTTP-Request. Das ist natürlich eine zusätzliche Belastung. Je mehr Plugins du benutzt, desto länger kann die Ladezeit deiner Webseite sein. Aus diesem Grund solltest du wirklich nur Plugins installieren, die du tatsächlich brauchst.
Deshalb arbeite ich auch so gern mit dem Divi-Theme. Es bringt schon so viele tolle Funktionen mit, sodass ich nur die Plugins für Sicherheit zusätzlich installieren muss.

6. Fehler: Die Webseite ist nicht auf deinen Wunschkunden ausgerichtet

Ich stelle ganz häufig fest, dass Webseiten zu wenig auf den jeweiligen Wunschkunden ausgerichtet sind. Sie wurden eher nach den eigenen Vorlieben erstellt. Jedoch entscheidet sich der Webseitenbesucher innerhalb von 3 Sekunden, ob er sich weiter umschaut oder die Seite wieder verlässt. 3 Sekunden. In dieser kurzen Zeit musst du überzeugen und das kannst du nur, wenn der Besucher auf den ersten Blick erkennen kann:

  • Was ist das hier?
  • Was ist für mich drin?
  • Wird mein Problem gelöst?
  • Wie sieht die Lösung aus.

Aus diesem Grund musst du deinen Wunschkunden in- und auswendig kennen. Über seine Vorlieben und Bedürfnisse Bescheid wissen und dies bei der Webseitenerstellung entsprechend beachten.

Fazit

Wie du siehst, beruhen alle wichtigen Entscheidungen für das erfolgreiche Erstellen einer Webseite auf dem Webseiten-Konzept auf. Deshalb ist es von wirklich wichtig, dass du dir etwas Zeit nimmst und mit einem konkreten Plan startest.

Ahoi, ich bin Michela

ich zeige dir, wie du ohne Technik- und Programmier-Wissen deine eigene Webseite bauen kannst,
Außerdem gibt es bei mir Tipps, wie du mit deinem tollen Angebot besser gefunden und endlich sichtbar wirst.

Michaela Dyck

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