Webseiten Geschichten: Webseiten-Aufbau, Technik und Co – jede kann ihre eigene Webseite erstellen

Du weißt, du brauchst eine Webseite, die zu dir und deinem Business passt, aber du scheust dich noch davor, das Projekt selbst umzusetzen? Andrea Rings, eine Teilnehmerin meines Online-Kurses “Meine Power Webseite” hat zunächst auch andere mit der Erstellung eines Webauftritts beauftragt. Warum das für sie letztendlich nicht die richtige Wahl war, wie sie ihre Webseite selbst erstellt hat und welchen wichtigen Tipp sie anderen Unternehmerinnen geben kann, verrät sie dir in unseren Webseiten-Geschichten.

 

Liebe Andrea, wer bist du und was machst du?

Ich bin Andrea Rings, Autorin für Kinder- und Jugendbücher und Workshopleiterin für Kreativ-Workshops mit Kindern und Jugendlichen.

Warum ist eine Webseite für dein Business wichtig?

In erster Linie ist sie als digitale Visitenkarte absolut notwendig, um möglichen Vertragspartnern, wie zum Beispiel Verlagen, Schulen oder Jugendfreizeiteinrichtungen, zu zeigen, dass ich professionell arbeite. In Zukunft möchte ich auch Online-Angebote wie Kreativ-Workshops über die Webseite anbieten.

Warum hast du dich entschieden, deine Webseite selbst zu erstellen?

Es ist bereits meine dritte Webseite. Die erste Seite hat mir ein Freund erstellt. Ich kam mit dem System nicht klar und traute mich nicht, selbst etwas zu ändern. So war ich immer auf Hilfe angewiesen. 

Bei der Zweiten habe ich einem kleinen Anbieter vertraut, der für kleines Geld eine Business-Homepage versprach. Sie wurde mit einem vielfältig anpassbaren Theme und den notwendigen Plugins installiert. Es gab auch ein paar Videos, bei denen die Anpassungen erklärt wurden. Allerdings waren die leider sehr rudimentär und die ganze Seite nicht wirklich professionell. Mal fehlten unter anderem E-Mail-Sicherheitszertifikate, mal dauerte es vier Wochen, bis ich Antwort vom Support bekam.

Immerhin habe ich es hinbekommen, die Seite zu erstellen und am Laufen zu halten. Ich war aber nie ganz zufrieden. Ich musste mich immer überwinden, ins Backend zu gehen. Ich habe mich regelrecht davor gedrückt, auf der Seite nach dem Rechten zu schauen. Jetzt wollte ich endlich selbst Herrscherin meiner Seite sein und mit Leichtigkeit Dinge ändern können.

Viele Unternehmerinnen haben Angst vor der “Technik”. War das bei dir auch so und wenn ja, was hat dir im Vorfeld am meisten Sorgen bereitet?

Wenn ich ehrlich bin, hatte ich keine echten Sorgen bezüglich der Technik. Ich habe Spaß daran, mir Dinge zu ertüfteln. Dauert alleine nur eben ewig und man ist ständig frustriert und in Sorge, man hätte etwas wirklich Wichtiges zerschossen. Mir war also klar: Ich brauchte eine Art Grundkurs, in dem ich vor allem die Technik genau erklärt bekomme. Und die Möglichkeit, im Notfall jemanden zu fragen. Oder noch mal im Kurs nachzuschauen, wenn ich etwas vergessen habe.

Während der Erstellung einer eigenen Webseite steht jede mal vor einer besonders großen Herausforderung. Gab es bei dir auch so einen Moment und wie hast du ihn gemeistert?

Ich hatte während der Erstellung der Seite kreative Schübe, die ich kaum bremsen konnte. Nachdem ich begriffen hatte, dass mit Divi (fast) alles möglich ist, wollte ich auch alles möglich machen. 

Die Farben inspirierten mich, der zunehmend sichere Umgang mit dem Theme gaben mir kreative Freiheit und so war ich plötzlich im Dauerkreativzustand. Was dazu führte, dass ich in der aktiven Phase nachts aufstand, um an meiner Seite zu arbeiten. Niemals hätte ich gedacht, dass ich plötzlich anfange zu zeichnen und dabei kleine Monsterchen entstehen, die ich tatsächlich als grafische Elemente auf die Seite nehmen würde. 

Andererseits kenne ich solche kreativen Phasen, in denen alles zu gelingen scheint. Ich habe versucht, meinem inneren Fluss zu vertrauen und immer die Dinge zu machen, die in dem Moment nach außen drängten.

Ich gehöre also zu denen, die ihre Seite individuell aufgebaut und dadurch vieles doppelt und dreifach gemacht haben. Was sehr viel Zeit kostet und bei mir dazu führte, dass ich meine eigene Deadline nicht halten konnte. Ich war sieben Tage ohne Webseite und das hat sich nicht wirklich gut angefühlt. War aber auch kein Beinbruch, letztlich zählt das Resultat.

Was findest du an deiner neuen Webseite besonders gut und was würdest du in Zukunft eventuell noch ändern?

Meine Webseite ist sehr individuell und sie gibt in gutes Bild von mir ab. Vor allem war es eine Herausforderung, alle Aspekte (Umwelt, Schreiben, Workshops) so unterzubringen, dass es wie eine Einheit wirkt, so wie bei mir im wirklichen Leben. Dass mir das gut gelungen ist, zeigen die Rückmeldungen von Kolleg*innen und Geschäftspartner*innen.

Es ist mir noch nicht gelungen, den Newsletter auf den Weg zu bringen, das soll in den nächsten Wochen passieren. Ich will auch Leseproben einstellen und alte Blogbeiträge wieder einpflegen. Über eine Kalenderfunktion denke ich nach, doch es gefällt mir nicht, wenn andere über meine Zeit verfügen.

Aber vor allem sollen in Zukunft nach und nach Online-Kreativ-Angebote für Kinder und Jugendliche über die Seite angeboten werden.

Wenn du jetzt noch eine neue Webseite erstellen müsstest, welche Learnings würdest du beachten?

Ich würde öfter in meine eigenen Notizen schauen. Vor allem in die, die ich mir beim Anschauen der Lehrvideos und Online-Seminare mache. Da sprühen die Ideen meist schon in meinem Kopf, aber ich vergesse das hinterher immer. Was schade ist, denn erste Ideen sind meist richtig gut!

Welchen Tipp hast du abschließend an andere Unternehmerinnen, die auch eine Webseite brauchen?

Auf jeden Fall selber machen!

Versucht, in die Situation zu kommen, in der ihr euch als unbezwingbare Herrscherin eurer Seite fühlt. Auch wenn es bedeutet, viel lernen und erfragen zu müssen.

Geht allen inneren Impulsen nach und probiert alle Ideen aus, die euch in den Sinn kommen. Ihr merkt dann schon, ob sie genial oder schrottig sind. Vertraut eurer Intuition mit der gleichen Gewichtung wie dem Feedback anderer.

 

Andrea hat zurzeit auch ein tolles Angebot. Sie zeigt Lehrenden, die Medienprojekte für Kinder und Jugendliche anbieten, wie man mit dem iPad leicht und kreativ eine eigene Comicgeschichte erzählen kann. Auch für Eltern ist dieses Webinar eine tolle Möglichkeit, den Kids dabei zu helfen, die modernen Medien nicht nur zu konsumieren, sondern als tolle Tools zu verwenden. Hier kannst du mehr erfahren und dich direkt anmelden: https://www.andrearings.de/easy-comics-webinar/

Vielen Dank an Andrea für ihre Geschichte. Hier kannst du dir natürlich ihre Webseite anschauen: https://www.andrearings.de/

Und – möchtest du nun auch unbezwingbare Herrscherin über deiner Webseite werden?

Ahoi, ich bin Michela

ich helfe dir deine Webseite ohne Technik- und Programmierkenntnisse zu erstellen und mit umsatzbringenden Online-Kongressen sichtbar zu werden.

Michaela Dyck

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